Freizeit

Freizeit im Markt Triefenstein

Camping im Fass

Camping-Fass

Der Campingplatz Main-Spessart Park in Lengfurt ist um eine Attraktion reicher. Das Camping-Fass.

Bis zu 4 Personen können dort, z.B. nach einer langen Fahrradtour, in dem besonderen Ambiente übernachten. 3 dieser robusten Naturholz-Fässer laden zu übernachten und bleiben ein. Die Fässer haben keine Sanitäreinrichtungen, sind dafür aber urgemütlich und mit einer Heizung ausgestattet. Und in unmittelbarer Nähe finden Sie alles, was Sie brauchen. Toiletten Duschen, gepflegte Waschräume sowie auch eine Waschmaschine sind nur ein paar Schritte entfernt. Auch ein kleiner Kiosk befindet sich auf dem Platz, an dem Sie am Morgen frische Brötchen bekommen

Probieren Sie es doch einfach mal im Campinglatz Lengfurt aus.

Papiermühle Homburg

200 Jahre Papiermühle Homburg

Papiermühle Homburg

Papiermühle Homburg

Die Papiermühle in Homburg macht das Papier erlebbar. Ein Museum bietet Workshops zum Selbermachen an.

Museum Papiermühle Homburg, Papierherstellung mit Wasserkraft, 200 Jahre Papiermacherkunst zum Anfassen.
Seit 1807 fertigt die Papiermacherfamilie bereits in der 5. Generation Papier in Homburg am Main. Über das im landschaftlich schön gelegenen Homburg erzählt man nicht nur in Weinkennerkreisen. Auch die Experten von Büchern, Papierwaren sowie Künstler kommen hier auf ihre Kosten, denn hier wird noch aus der Holzbütte von Hand der Papierbogen geschöpft. Besucher des Museums und der Werkstatt können die alte Kunst hautnah erleben oder auch selbst ihr Papier herstellen. Workshops laden dazu ein, das Handwerk des Papiermachers kennenzulernen.
Das auffällige Haus mit seinem außergewöhnlichen pagodenförmigen Walmdach ist eines der Wahrzeichen des am Main gelegenen Winzerortes. Es liegt oberhalb des Stadtkerns von Homburg, am Bischbach, der das Mühlrad antreibt. Sein Wasserrad ist das ganze Jahr in Betrieb und erzeugt so auf ökologische Art den Strom für Haus und Maschinen. Aus den Büttenpapieren wurden und werden Papiere zum schreiben und für den Druck hergestellt.
Dabei helfen Maschinen wie z.B. der Holländer. Er raut die Fasern an, die mit Wasser vermischt werden. Aus der entstanden Maische wird dann mit einem Sieb das Büttenpapier geschöpft. Die industrielle Fertigung machte auch nicht in der Papiermühle halt. Ab 1887 wurde eine Rundsiebmaschine eingesetzt, mit der farbige Aktendeckel hergestellt werden konnten. Die anerkannte Qualität sprach sich schnell herum und die Papierprodukte wurden im ganzen deutschsprachigen Raum und bis nach Amerika verkauft. Die Wohnräume der Papiermacher-Familie lagen direkt neben der Papierwerkstatt. Wie damals üblich, wurde auf engem Raum Wohnen und Arbeiten miteinander verbunden. Nach dem Abschluss einer umfangreichen Renovierung des in Süddeutschland einmaligen Museums, war es wieder möglich, handgemachtes Büttenpapier für Künstler und den täglichen Gebrauch in der Homburger Papiermanufaktur anzubieten. Auch Museen sind für Restaurationsarbeiten an Büchern sehr an dem feinen Büttenpapier interessiert.
Schauen Sie doch einmal bei uns in der Papiermühle Homburg rein.


 

>>mehr zur Papiermühle


 

Papier selbst machen, ein Museum und ein hölzernes Mühlrad. Alles dreht sich um den Werkstoff Papier.

Ein Industriedenkmal besonerder Art. Die einzig erhaltene Papiermühle aus dem Jahr 1807.

Aktionen bzw. Programm:
Führungen (1.Std.15 min) durch das gesamte Mühlengebäude.
Demonstration und zugleich Mitmachaktion – Papierschöpfen, die traditionelle Herstellung von Büttenpapier. Mit Sieb und Bütte kann der Besucher selbständig Papiere von Hand schöpfen. Vorführungen der Maschinen.

Kontakt:

Papiermühle Homburg
Inhaber: Johannes Follmer
Gartenstraße 11
Tel:09395-99222
97855 Homburg am Main
info@homburger-papiermanufaktur.de
www.papiermuehle-homburg.de

Öffnungszeiten:
1. Mai bis 31. Oktober
Dienstag bis Freitag
10.00 – 12.00 h und 14.00 – 16.00 h
Samstag / Sonntag / Feiertag
10.00 – 12.00 h und 14.00 – 17.00 h

Wege durch das Himmelreich

Header_das_Himmelreich

Das Himmelreich, eine Mainschleife zwischen Trennfeld und Kreuzwertheim auf der rechtsmainischen Seite. Genießen Sie die Wege durch das Himmelreich.


Es gibt schöne Wege durch das Himmelreich.

Ehemals führte eine alte Bahnstrecke von Wertheim nach Lohr, die durch einen Tunnel in das Himmelreich und in die Gemeinde Triefenstein führte. Heute sind noch Reste davon zu sehen.

Es führen schöne Wanderwege (Heunweg bzw. H-Weg) nach Kreuzwertheim und wieder zurück.

Außerdem kommen auch die Leute auf ihre Kosten, die Geocaching machen. Lassen Sie sich überraschen.

Viel Spaß bei ihrer Tour