Anschwimmen im Waldbad 2019

Anschwimmen

Sonntag 12.5.2019
11:00 – 15:30 Uhr
(Einlass 10:30)

Herzliche Einladung an alle Freunde des Waldbads zum diesjährigen ANSCHWIMMEN!

Die Musikkapelle Lengfurt sorgt für Unterhaltung und der Förderverein Triefenstein Pro Waldbad e.V. für das leibliche Wohl: Special Burger (Polled Pork, Pulled Chicken und Veggie), Steak, Bratwurst, Pommes, Kaffee und Kuchen. Im „Weindorf“ gibt es die Möglichkeit verschiedene Weine von Winzern aus der Region zu verkosten. Um ca. 13 Uhr treten Vertreter der Triefensteiner Ortsvereine in einem Schau-Wettstreit mit unterhaltsamen Disziplinen gegeneinander an. Desweiteren wird viel Spaß für Jung und Alt geboten: individuelle Badetaschen können selbst gestaltet und bemalt werden oder bereits fertige, speziell für Pro Waldbad handgefertigte Badetaschen erworben werden. Kinder werden sich beim Entchen angeln/Bälle fischen und Wasserbomben werfen bestens amüsieren.

Der Eintritt ist frei!

Auf geht‘s in die neue Badesaison in unserem Waldbad!

Reduzierte Kartenpreise

Wer will, kann bereits seine reduzierte Zehnerkarte erwerben: Erwachsene zu 32,00 € anstatt 34,50 € und die Karte für Kinder zu 16,50 € anstatt 17,50 €.(Karten außerhalb dieser Aktion können nicht zu einem Sonderpreis erworben werden, sondern sind regulär ab Beginn der Freibadsaison an der Kasse im Waldbad erhältlich.)

Spenden

Wer per Bank für den Erhalt unseres Waldbads spenden will, hier noch einmal die Bankverbindungen des Fördervereins:

Sparkasse Mainfranken IBAN: DE61 7905 0000 0048 3651 83 BIC: BYLADEM1SWU

Raiffeisenbank Main-Spessart IBAN: DE76 7906 9150 0100 0002 72 BIC: GENODEF1GEM

Veranstaltungsort: Waldbad Triefenstein-Lengfurt, Spessartstraße 18, 97855 Triefenstein OT Lengfurt, Tel: (09395) 275,

Veranstalter: Förderverein Triefenstein Pro Waldbad e.V.,
Tel: 0174 235 8566
E-Mail: info@triefensteinprowaldbad.de
www.triefensteinprowaldbad.de

Veranstaltungsort

Waldbad Triefenstein-Lengfurt

Spessartstraße 22
97855 Triefenstein OT Lengfurt

Veranstalter

Anschwimmen Waldbad 2019

Förderverein Triefenstein Pro Waldbad e.V.

Friedrich-Ebert-Straße 16
97855 Triefenstein OT Lengfurt

E-Mail: info@triefensteinprowaldbad.de
www.triefensteinprowaldbad.de
www.facebook.com/waldbadtriefenstein

Naturkundliche Exkursion am Locksberg

Naturkundliche Exkursion in den alten Steinbruch am Locksberg

Geologie Blocksberg

Fr. 24.05.2019 16:00 Uhr

HeidelbergCement, Werk Lengfurt, und die Kreisgruppe Main-Spessart im Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV)
bietet allen Interessierten eine naturkundliche Exkursion an.


Termin und Ort:

Freitag, 24.05.2019, 16:00 Uhr, Steinbruch Lengfurt, HeidelbergCement, 97855 Triefenstein-Lengfurt


Treffpunkt: HeidelbergCement, Tor 5, an der Straße zwischen Lengfurt und Erlenbach (B 8), Parkplätze vorhanden

Sonstiges:

Bitte wetterangepasste Kleidung und Schuhwerk sowie, wenn möglich, ein Fernglas mitbringen.

Dauer ca. 2,5 Std.

Die Tour führt durch den alten, stillgelegten Steinbruch der HeidelbergCement AG am Locksberg, zwischen den Gemeinden Lengfurt und Erlenbach. In diesen von Menschenhand geformten, artenreichen Sekundärlebensräumen bieten sich den Teilnehmern besondere Einblicke in eine Landschaft, die nicht nur über Jahrzehnte Rohstofflieferant war, sondern sich auch in einen ganz besonderen Lebensraum für viele und sogar bedrohte Pflanzen und Tiere entwickelt hat, wie sie in natürlicher Form, in der vom Menschen stark genutzten Landschaft, nur noch spärlich vorhanden ist.
Die Teilnehmer erfahren dabei sehr viel Wissenswertes über Flora und Fauna. Sie erhalten außerdem einen umfassenden Einblick in die Kooperationsprojekte zwischen der HeidelbergCement AG, Werk Lengfurt, und dem LBV.
Die Exkursion wird von Hartwig Brönner, Vorsitzender der LBV-Kreisgruppe Main-Spessart, und von Michael Becker, Werkleiter HeidelbergCement AG, geleitet.

Anmeldung bitte unter:
E-Mail: zementwerk.lengfurt@heidelbergcement.com
Tel.: +49 9395 18-52201

HeidelbergCement AG
Werk Lengfurt
Homburger Str. 41
97855 Triefenstein
E-Mail: zementwerk.lengfurt@heidelbergcement.com
www.heidelbergcement.de/lengfurt

Camping im Fass

Camping-Fass

Der Campingplatz Main-Spessart Park in Lengfurt ist um eine Attraktion reicher. Das Camping-Fass.

Bis zu 4 Personen können dort, z.B. nach einer langen Fahrradtour, in dem besonderen Ambiente übernachten. 3 dieser robusten Naturholz-Fässer laden zu übernachten und bleiben ein. Die Fässer haben keine Sanitäreinrichtungen, sind dafür aber urgemütlich und mit einer Heizung ausgestattet. Und in unmittelbarer Nähe finden Sie alles, was Sie brauchen. Toiletten Duschen, gepflegte Waschräume sowie auch eine Waschmaschine sind nur ein paar Schritte entfernt. Auch ein kleiner Kiosk befindet sich auf dem Platz, an dem Sie am Morgen frische Brötchen bekommen

Probieren Sie es doch einfach mal im Campinglatz Lengfurt aus.

Papiermühle Homburg

200 Jahre Papiermühle Homburg

Papiermühle Homburg

Papiermühle Homburg

Die Papiermühle in Homburg macht das Papier erlebbar. Ein Museum bietet Workshops zum Selbermachen an.

Museum Papiermühle Homburg, Papierherstellung mit Wasserkraft, 200 Jahre Papiermacherkunst zum Anfassen.
Seit 1807 fertigt die Papiermacherfamilie bereits in der 5. Generation Papier in Homburg am Main. Über das im landschaftlich schön gelegenen Homburg erzählt man nicht nur in Weinkennerkreisen. Auch die Experten von Büchern, Papierwaren sowie Künstler kommen hier auf ihre Kosten, denn hier wird noch aus der Holzbütte von Hand der Papierbogen geschöpft. Besucher des Museums und der Werkstatt können die alte Kunst hautnah erleben oder auch selbst ihr Papier herstellen. Workshops laden dazu ein, das Handwerk des Papiermachers kennenzulernen.
Das auffällige Haus mit seinem außergewöhnlichen pagodenförmigen Walmdach ist eines der Wahrzeichen des am Main gelegenen Winzerortes. Es liegt oberhalb des Stadtkerns von Homburg, am Bischbach, der das Mühlrad antreibt. Sein Wasserrad ist das ganze Jahr in Betrieb und erzeugt so auf ökologische Art den Strom für Haus und Maschinen. Aus den Büttenpapieren wurden und werden Papiere zum schreiben und für den Druck hergestellt.
Dabei helfen Maschinen wie z.B. der Holländer. Er raut die Fasern an, die mit Wasser vermischt werden. Aus der entstanden Maische wird dann mit einem Sieb das Büttenpapier geschöpft. Die industrielle Fertigung machte auch nicht in der Papiermühle halt. Ab 1887 wurde eine Rundsiebmaschine eingesetzt, mit der farbige Aktendeckel hergestellt werden konnten. Die anerkannte Qualität sprach sich schnell herum und die Papierprodukte wurden im ganzen deutschsprachigen Raum und bis nach Amerika verkauft. Die Wohnräume der Papiermacher-Familie lagen direkt neben der Papierwerkstatt. Wie damals üblich, wurde auf engem Raum Wohnen und Arbeiten miteinander verbunden. Nach dem Abschluss einer umfangreichen Renovierung des in Süddeutschland einmaligen Museums, war es wieder möglich, handgemachtes Büttenpapier für Künstler und den täglichen Gebrauch in der Homburger Papiermanufaktur anzubieten. Auch Museen sind für Restaurationsarbeiten an Büchern sehr an dem feinen Büttenpapier interessiert.
Schauen Sie doch einmal bei uns in der Papiermühle Homburg rein.


 

>>mehr zur Papiermühle


 

Papier selbst machen, ein Museum und ein hölzernes Mühlrad. Alles dreht sich um den Werkstoff Papier.

Ein Industriedenkmal besonerder Art. Die einzig erhaltene Papiermühle aus dem Jahr 1807.

Aktionen bzw. Programm:
Führungen (1.Std.15 min) durch das gesamte Mühlengebäude.
Demonstration und zugleich Mitmachaktion – Papierschöpfen, die traditionelle Herstellung von Büttenpapier. Mit Sieb und Bütte kann der Besucher selbständig Papiere von Hand schöpfen. Vorführungen der Maschinen.

Kontakt:

Papiermühle Homburg
Inhaber: Johannes Follmer
Gartenstraße 11
Tel:09395-99222
97855 Homburg am Main
info@homburger-papiermanufaktur.de
www.papiermuehle-homburg.de

Öffnungszeiten:
1. Mai bis 31. Oktober
Dienstag bis Freitag
10.00 – 12.00 h und 14.00 – 16.00 h
Samstag / Sonntag / Feiertag
10.00 – 12.00 h und 14.00 – 17.00 h

Wege durch das Himmelreich

Header_das_Himmelreich

Das Himmelreich, eine Mainschleife zwischen Trennfeld und Kreuzwertheim auf der rechtsmainischen Seite. Genießen Sie die Wege durch das Himmelreich.


Es gibt schöne Wege durch das Himmelreich.

Ehemals führte eine alte Bahnstrecke von Wertheim nach Lohr, die durch einen Tunnel in das Himmelreich und in die Gemeinde Triefenstein führte. Heute sind noch Reste davon zu sehen.

Es führen schöne Wanderwege (Heunweg bzw. H-Weg) nach Kreuzwertheim und wieder zurück.

Außerdem kommen auch die Leute auf ihre Kosten, die Geocaching machen. Lassen Sie sich überraschen.

Viel Spaß bei ihrer Tour

 

 

Frau Holle wohnt in Triefenstein

Frau-Holle

Sagen und Märchen des Spessarts erzählen von Frau Holle.
Kommt Sie aus Triefenstein?

Wir glauben ja.
Ein Buch erzählt darüber.


Sagen haben doch recht

Im Sommer 1989 bestätigten Ausgrabungen durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege” die Existenz der Neuenburg bei Triefenstein, die bis dahin zwar durch mehrere Sagen bekannt war, historisch aber nur vage und faktisch niemals nachgewiesen werden konnte. Die archäologischen Untersuchungen brachten zutage , daß es sich um eine Burganlage aus dem 12. bzw. 13. Jahrhundert handelt, die – davon künden die im Grabungsprofil entdeckten Brandschichten – von einer Feuersbrunst zerstört worden sein muß. Darüberhinaus ließen sich auch Spuren einer vorchristlichen (ca. 700-450 v.Chr.) sowie einer frühmittelalterlichen, befestigten Ansiedlung nachweisen.

Mag dieser Platz heute auch still und abgelegen erscheinen – in früheren Zeiten war er ein Verkehrsknotenpunkt mit strategisch äußerst reizvoller Bedeutung . Die Inhaber der Neuenburg konnten von ihrem Bergsporn aus die vorbeiführende “Via publica” (sozusagen die mittelalterliche Version der A3 durch den Spessart) einschließlich deren Mainübergang bei Triefenstein/Lengfurt sowie den Verkehr auf dem Fluß bequem beobachten bzw. kontrollieren


 

>>mehr über die sagenumwobene Gestalt und ihre Geschichten